Darum gehts

Der erwachte Teil der Menschheit möchte sich aus ihrer gewalttätigen Beziehung mit illegitimen Machtstrukturen befreien, aber er kann es nicht. 

Sozialer Widerstand ist und war nie erwünscht. In 2021 haben die Unterdrückung von Meinungsfreiheit und die Spaltung der Gesellschaft einen noch nie gesehene Niveau erreicht. Der Widerstand ist der Macht und der Strategien der Spaltung der Eliten bewusst, aber nicht bereit über die eigene Desorganisation und Schwäche zu reden. Das Problem wird immer beim anderen gesucht, bei den Eliten. Durch die konventionelle Methoden und Kanäle der Protesten, Demos, Aufklärung, neue politische Parteien, Gewerkschaften, Petitionen, ist alles versucht worden. Alle Formen emanzipatorisches Widerstands wurden zum Schweigen gebracht, entweder gespalten, infiltriert, gekapert, oder verboten. Emanzipation entfaltet sich in einem Status Quo der Illusion, ohne klare Ziele, und mit einem sehr schlechten Image.

Aktivismus ist eine unerwünschte Beschäftigung. Idealisten werden ausgelacht. Aktivist selbst ist ein Schimpfwort. Massgebend ist nicht was "Aktivisten" über sich denken, sondern was die Mehrheit der Menschen (manipuliert oder nicht) über "Aktivismus" denkt.

Mit "Aktivist" kann man sich nicht vorteilhaft identifizieren. Professoren und Wissenschaftler scheuen sich schon lange von diesem Begriff, weil sie sich um ihre Karriere oder ihren Lehrstuhl fürchten. Menschen, die informiert sind, und "Aktivist" als Identifikation benutzen, tun sich selbst kein Gefallen (siehe [4], und /oder die Liste der Assoziationen auf dem obigen Bild). 

Identitäten wie Querdenken, Menschheitsfamilie, IBAM, Gilets Jaunes, Wir sind viele Mehr, oder neue Parteien können das kollektive Bewusstsein nicht gewinnen. Occupy, Anonymous, die Patrioten (USA), und viele andere Bewegungen und Initiativen haben es nicht geschafft. 

Ohne Strategie geht's nicht.

Aktivismus ist nicht nur als Markenzeichen ein NoGo. Auch als Beschäftigung, ist er sehr aufwändig, intensiv, frustrierend, und sehr gefährlich. Man kann nicht mehr Opas und Omas mit gutem Gewissen dazu ermutigen, sich weiterhin auf Demos zu begeben, wenn der Staat sie mit Prügel Stöcke und Tränengas terrorisiert. Man kann die eigene Hoffnung auf alternative Formen des friedlichen Demonstrieren setzen, aber man muss auch realistisch sein, und von den Erfahrungen in anderen Nationen lernen.

Aufgewachte sind durch und durch aufgeklärt. Sie brauchen etwas anderes als virale Videos der Mengen, und laute Sprüche, die die Medien mit Arroganz sowieso schmunzelnd ignorieren. Der Einsatz von konventionellen Methoden der Proteste und friedlichen Demos nützt nichts. Der Staat greift zu Massnahmen, die bereits als Folter gelten

Alle Institutionen, Demokratie, Regierungen, Politik, Medien, Wirtschaft, Finanz, Wissenschaft, Konzerne, Medizin sind total korrupt. Die Justiz ist im Eimer. Setzt sich eine Digitale Diktatur mit totaler Überwachung durch, dann ist es ja egal, ob viele Aktivisten und Authoren mit Jahrelangen Warnungen Recht hatten.

Niemand wagt es zu laut zu sagen, dass Aktivismus dilettantisch, erratisch, und desorganisiert ist. Der Widerstand hat die Kenntnisse von Soziologen, Sozialpsychologen, Politologen, Framingsexperten, oder die Schlussfolgerungen von MalcomX, MLK, Ronnie Kasrills oder Reiner Mausfeld nicht vollständig recherchiert, und deshalb konnte er keine effiziente Gegenstrategie einsetzen.

Die Herrscher, die "Eliten," haben ein Bewusstsein. Der Widerstand hat keins. "The System is corrupt" auf Englisch bedeutet, dass ein System nicht effizient ist. Sozialer Widerstand, als komplexes System, taugt gegen die Machstrukturen nichts. 

Die Grundlegende Bedingung, die der soziale Widerstand nie hatte, ist Solidarität. Solidarität entsteht auf der Basis von Identifikation mit einer Gruppe, mit geteilten Werten und Prinzipien, und durch geteilte Emotionen.

Angst (hier "Sorge") die man durch Empathie mit allen anderen Unterdrückten, damals und heute, mitfühlt. Diese Identifikation fehlt. Und, wenn Communities auf Telegram "Wir müssen dies oder das tun" sagen, sie merken nicht, dass es kein "Wir".

Es braucht eine neue Form von Einspruch, dringend. 
Es wird paradox klingeln, oder Du wirst uns all Irre bezeichnen. Für mich ist aber das Wiederholen der gleichen Methoden der Emanzipation irre, und das sagte bereits Einstein oder Bertrand Russell.

((Sozialer Widerstand ist und war nie erwünscht. In 2021 haben die Unterdrückung von Meinungsfreiheit und die Spaltung der Gesellschaft einen Niveau erreicht, dass nicht nur die Absichten der Machtstrukturen deutlich macht, sondern den erbärmliche Zustand des desorganisierten Widerstands blossstellt. Widerstand ist inkohärent, deshalb ineffizient. Die Schuld wird immer bei den Eliten gesucht. Endlos wird aufgeklärt, wie die Eliten uns manipulieren und beherrschen, was Demokratie für eine Illusion ist. Es heisst "BlackRock und Vanguard besitzen alles." Kriege, Hunger, Folter und Menschenhandel sind gewollt und geplant. Das wissen wir. Was nun? Den Menschen so ein Kopf machen mit mehr intellektuellen Geschwurbel? Man sollte zuerst den Blick viel tiefer nach innen richten, und erklären können, was den Aktivismus selbst verhindert, solidarisch und kohärent zu sein. Bevor man den Eliten klar macht dass sie ohne unser Konsens operieren, sollte man innerhalb des Widerstands überhaupt ein Konsens haben. Begriffe wie Querdenker, Menschheitsfamilie, Occupy, Gilets Jaunes, schaffen keinen Durchbruch. Jede Identität wird zum Opfer der üblichen negativen Framing Techniken der Eliten, die mit jeder moglichen Assotiation Aktivisten zum Feind macht. Nach Occupy Wall Street und der Aufstand in Agypten sind auf Facebook groessere Communities entstanden als auf Telegram, nach Corona. In einem Tag, konnte man sehr einfach eine Million Stimmen sammeln, die sich für irgendeinem guten Zweck geworben hatten. Aber die Revolution kam nicht. Der Aufwach-Prozess fand statt, und es geht heute weiter. Aber irgendwann geben die "Aktivisten" wieder auf, sind müde, enttauscht. Viele sterben, ohne Hoffnung. Es ist aufwaendig, und frustrierend, immer wieder zu hoeren, wie korrupt alles ist, und zusehen, was Aktivismus für eine verklumpte, geschiedene Sauce ist. Schaut mal hier. Das ist der Widerstand in der Corona Zeit, im DE/OE/CH Raum. Eine gestaltlose Wolke, die DAS nicht schafft.))

Die Menschheit mochte sich aus ihrer gewalttätigen Beziehung mit illegitimen und korrupten Herrschern befreien, aber sie weiss nicht wie. 


Aktivismus ist ein Schimpfwort. Man kann sich nicht mehr damit identifizieren. Professoren und Wissenschaftler scheuen sich schon lange von diesem Begriff, weil sie sich um ihre Karriere oder ihren Lehrstuhl fürchten. Menschen, die informiert sind, und "Aktivist" als Identifikation Begriff zur Identifikation benutzen, tun sich selbst kein Gefallen, im Gegenteil (siehe Liste der Assoziationen auf dem obigen Bild)

Aktivismus ist nicht nur ein NoNO. Als Beschäftigung ist es sehr aufwändig. intensiv, frustrierend, und verdammt gefährlich. Man kann alten Opas und Omas nicht mehr ermutigen, weiterhin auf Demos zu gehen, wenn der Staat sie mit Prügel Stoecke blutig schlägt, und mit Pfefferspray oder Wasserkanone terrorisiert. 

Aufgewachte sind durch und durch aufgeklärt. Sie brauchen etwas anderes als Skandale, die die Medien mit Arroganz sowieso schmunzelnd ignorieren. Emanzipatorische Bewegungen werden seitens der Machtstrukturen konsequent zersetz, jede Form von Kritik eingeschüchtert. Der Einsatz von konventionellen Methoden der Proteste und friedlichen Demos nützt nichts. Der Staat greift zu Massnahmen, die bereits als Folter gelten.

Alle Institutionen, Demokratie, Regierungen, Politik, Medien, Wirtschaft, Finanz, Wissenschaft, Konzerne, Medizin sind total korrupt. Die Justiz ist im Eimer. Etabliert sich eine Digitale Diktatur, dann ist auch Aktivismus brutal gescheitert, oder ist unglaublich naiv gewesen. Niemand wagt aber zu sagen, dass Aktivismus dilettantisch, erratisch, und desorganisiert ist, und sich der Widerstand die Kenntnisse von Soziologen, Sozialpsychologen, Politologen, Framingexperten, oder die Schlussfolgerungen von MalcomX, MLK, Ronnie Kasrills oder Rainer Mausfeld nicht selbst zunutze macht. Die Herrscher, die "Eliten," haben ein Bewusstsein. Der Widerstand nicht.

"The System is corrupt" auf Englisch bedeutet, dass ein System nicht funktioniert. Sozialer Widerstand ist auch ein System, das gegen die Machstrukturen nichts taugt. Die Grundlegende Bedingung, die der soziale Widerstand nie hatte, ist Solidarität. Solidarität entsteht auf der Basis von Identifikation mit einer Gruppe, durch die geteilte Angst (hier "Sorge") die man durch Empathie mit allen anderen Unterdrückten, damals und heute, mitfühlt. Diese Identifikation fehlt. Und, wenn Communities auf Telegram "Wir müssen dies oder das tun" sagen, sollte eine "SYSTEM ERROR" Meldung klingeln. "UNABLE TO COMPLY"... "PLEASE DEFINE WIR"... Was meinen sie mit "Wir"? ES GIBT KEIN WIR.

Es braucht eine neue Form von Einspruch, dringend. 


((Sozialer Widerstand ist und war nie erwünscht. In 2021 haben die Unterdrückung von Meinungsfreiheit und die Spaltung der Gesellschaft einen Niveau erreicht, dass nicht nur die Absichten der Machtstrukturen deutlich macht, sondern den erbärmliche Zustand des desorganisierten Widerstands blossstellt. Widerstand ist inkohärent, deshalb  ineffizient. Die Schuld wird immer bei den Eliten gesucht. Endlos wird aufgeklärt, wie die Eliten uns manipulieren und beherrschen, was Demokratie für eine Illusion ist. Es heisst "BlackRock und Vanguard besitzen alles." Kriege, Hunger, Folter und Menschenhandel sind gewollt und geplant. Das wissen wir. Was nun? Den Menschen so ein Kopf machen mit mehr intellektuellen Geschwurbel?   Man sollte zuerst den Blick viel tiefer nach innen richten, und erklären können, was den Aktivismus selbst verhindert, solidarisch und kohärent zu sein. Bevor man den Eliten klar macht dass sie ohne unser Konsens operieren, sollte man innerhalb des Widerstands überhaupt ein Konsens haben. Begriffe wie Querdenker, Menschheitsfamilie, Occupy, Gilets Jaunes, schaffen keinen Durchbruch. Jede Identität wird zum Opfer der üblichen negativen Framing Techniken der Eliten, die mit jeder moglichen Assotiation Aktivisten zum Feind macht. Nach Occupy Wall Street und der Aufstand in Agypten sind auf Facebook groessere Communities entstanden als auf Telegram, nach Corona. In einem Tag, konnte man sehr einfach eine Million Stimmen sammeln, die sich für irgendeinem guten Zweck geworben hatten. Aber die Revolution kam nicht. Der Aufwach-Prozess fand statt, und es geht heute weiter. Aber irgendwann geben die "Aktivisten" wieder auf, sind müde, enttauscht. Viele sterben, ohne Hoffnung. Es ist aufwaendig, und frustrierend, immer wieder zu hoeren, wie korrupt alles ist, und zusehen, was Aktivismus für eine verklumpte, geschiedene Sauce ist. Schaut mal hier. Das ist der Widerstand in der Corona Zeit, im DE/OE/CH Raum. Eine gestaltlose Wolke, die DAS nicht schafft.))

 

 

 

 

 

 

 

 

Repeace employs applied social psychology and communication techniques (see: “Framing,” usually used by corporate, governmental and political entities) to reorganize social change, reunite, and empower a humanity in distress. Repeace frames all social activism under the name Repeacement, Repeacing, an activist as “Repeacer.” Repeace shifts thousands of different causes and conflicting political views behind the values, we all share. This is perfectly in sync with the observations about the "physical" Occupy movement, made by professor George Lakoff in 2012.

 

* Chris Hedges speaks eloquently about the real possibilities of radical change. Based on the achievements of past popular movements (here, at 27:00) Hedges reminds us, that no matter how well organized American popular movements in U.S. history were (The Liberty Party; The Suffragettes; The old Progressives party (Roosevelt); The Civil Rights Movement), none of them achieved formal and lasting change. All they managed to create were “openings” in American Democracy. Hedges points out that "the Liberal class is functioning inside a system of Capitalism, which grants just enough reforms to keep the underclass acquiescent." A recent NYT Poll, referring to the achievements of Equality reforms of the Civil Rights Movement, proves Hedges' point: 50 Years After MLK's Assassination, Most Americans Think Inequality Reigns (here).